Blickwinkel

Oder eine heitere bis nachdenkliche Einschlafhilfe … Langsam finde ich Gefallen daran, wenn alles schläft und ich bereits auch schon kurz döste, hier kurz was zu kritzeln.

Warum ist das eigentlich so, dass wenn ich auf dem Bauch liege und bei geöffnetem Fenster schlafen will, diese gewisse unbewusste Höhenangst kommt? Drehe ich mich auf den Rücken, sehe ich die Sterne und mir fallen die wundersamsten Texte ein. Klar, da oben wohnt ja auch der Mann im Mond und ich bin der kleine Häwelmann. Captain Picard sieht mich und darf mich wegen der obersten Direktive nicht mitnehmen.

Das rauschen der Züge in der Ferne erinnert mich an Wasserfälle, oder doch was anderes? Das Auto gerade zerstört die Kulisse wieder. Ruhe … Die Sterne sind verschwunden, Wind kommt auf. Ich muss mich wieder umdrehen und schauen ob ein Gewitter naht. Wieder diese Höhenangst und das vorsichtige Schauen.

Nach oben geht es doch schier unendlich. Aber auch das Träumen, das Denken ist nach oben immer offen.

Hätte ich mich eben nicht aus dieser Lage befreit, würde hier jetzt gar nichts stehen.

Fazit: Dreh dich manchmal einfach um und die Welt sieht wieder anders aus.
Guts Nächtle! 🙂

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