Glotzen zu

Früher wurde man bei Einschlafschwierigkeiten angebläkt mit: „Machst DU die Glotzen zu?“

Später wusste man es und laß ein Buch mit der Taschenlampe unter der Bettdecke. Bis weit nach Mitternacht und kam nur zum Atmen mal wieder vor. „Hoar, zapple nicht so!“

Später machte man ganz entspannt das Licht an und blätterte im Lexikon, bis das Blättern ermüdend wirkte, oder das Buch dich fast erschlagen hätte.

Heute drehe ich mich einfach auf die Seite und tippe, lese was. Hauptsache das Display stört keinen neben dir.

Und keiner sagt mehr: Machst DU jetzt die Glotzen zu! Dafür guggt man ein paar Stunden später dumm aus der Wäsche!

In diesem Sinne: Guts Nächtle! 🙂

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