31. Geburtstag

Der Blogeintrag jetzt und hier war jetzt nicht geplant. Eigentlich wäre ich schon längst im Bett, meinen grippalen Infekt auskurieren. Doch es kommt eben immer anders. Gar nicht auf die Uhr geguckt und auf einmal donnerten sämtliche Chatfenster mit Glückwünschen auf. Mein Thunderbird vermeldete einen erhöhten Mailverkehr. Boah, wo ich mich alles mal angemeldet hatte, wer nun gratuliert, aber auch einfach nur daran dachte. Dabei hat der Tag erstmal angefangen. So ist das halt in Zeiten von Web 2.0 zum Mitmachen. Man wird halt daran erinnert. Sogar Glückwünsche von Menschen, die ich mal vor langer Zeit mehr oder minder mit großgezogen hatte. Cool!

Soo, aber erstmal das Video von vorgestern, von der Session in Tobis lauschigem Wohnzimmer, das schon so manche Künstler gesehen hat. Im übertragenem Sinne, die Nummer 28. *gg*

Nun der Reihenfolge nach und noch unvollständig …

1) Iwona: Absolut nicht damit gerechnet, einfach eine handsignierte Postkarte, mit Hamburger Briefmarke. Hab ich mich rießig gefreut. Von wegen Internet und nur alles Spielerei! Und das schon seit 5 Jahren …

2) Tobi: Herrlichen Dankeschön für die Wünsche und vor allem für das nachfolgende Video …

… genau, so machen wir das! 😆

3) Da gibt es noch die Verwandschaft. Ja aber nicht die, die eigentlich zuerst gratulieren müsste, weil sie am nächsten ist. Danke an meinen Couisn und auch hier nochmal Grüße nach Berlin! Det restliche mit de Likörchen wird noch nachjeholt, wa! 🙂

Ich will nicht weiter aufzählen und warte erstmal ab, gehe ins Bett und schlafe laaaaaange!

Naja ok, einen hätte ich noch. Für die Menschen, die mich immer höher heben als ich bin und mich berühmt sehen würden, eine Anmerkung für meine Biographie: In der Tat ist es kein Gerücht, dass ich mich eigentlich an meinem Geburtstag lieber gern verkrieche und es maximal mit mir nahestehenden Menschen zelebriere. Aber was wäre die Welt ohne Selbstironie und theatralischen Verstimmungsparametern?
Genau genommen, wurde ich erst 16:30 Uhr geboren. Für deutsche Verhältnisse ein Feierabendkind. Joar, der Alte hat Feierabend, Bierchen auf, Zisch, menno, nun die ist die Ruhe vorbei, Nachwuchs! *g* Für die Historiker unter uns. Zu meiner Zeit gab es noch keine Ultraschallgeräte, sodass niemand wusste, ob ich nun männlich doer weiblich werde. Wäre ich, lieber Gott ich danke dir, ein Mädchen geworden, so hätte man mich gezwungen, den Namen Anja zu tragen. Es wurde aber ein schwedischer Namen daraus, welcher sich auch heute noch Axel schreibt. Das Interessante an diesem Namen ist, dass kaum ein Kind, nicht mal ich selber, den vernünftig aussprechen konnte. Entweder Akkel, oder eben Atzel! Aus Akkel wurde Akkel Bino, da ich immer gern Bienenhonigbrötchen aß und heute nur noch Bino. So war das eben!

Heute Abend dann Kabarett, schon riesig freu. Natürlich mit meiner wehrten Ex-Geliebten. Mit wem denn sonst? 😆 Freunde sind eben Freunde! 8)

Soo, ich glaube ich stoppe meine Schreibwut und gehe pennen.

Joar …

nach

You Are You

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