Mantra

Siehe Banner, junger Mann? Wo?

Das wäre das Letzte was mir in die Tüte kommt

Jaja, Schnee von gestern!

Früher

Ok, auch schon Geschichte, aber schon etwas anders. Haare wachsen!

beginn

Was ist das? Kein Geld mehr für Rasierklingen?

nun1

Pieeeeckst das! Herr Pickel lässt grüßen.

nun2

Der Brustknochen hängt am Armknochen, der Armknochen hängt am Kopfknochen … Hey, die sind richtig gut

Ich sehe gewisse Ähnlichkeiten zwischen dieser Traumwelt und eines kürzlichen Gespräches im MSN. Nach der Frage ob ich misshandelt wurde, weil ich nun so anders aussehe, fiel mir diese Sache mit dem philosophischen Keks von Hermann Toothrot und dem Mantra wieder ein. Ich kam so auf Voodoo, sammelte Lebensmittel, packte sie in eine Tüte (auch Tütensuppe genannt) und redete seltsame Zaubersprüche: „Bill’ge Tütensuppe, du da in der Puppe! Ich zähle jetzt bis 8, dann wirst du zu Kaffee gemacht! Du da kom’sche Pampe, ab mit dir in die Wampe! 3 Stunden jetzt nichts essen, mist, hab das Zauberwort vergessen! Ach wie gut das niemand weiß, dass ich Fastfood Essen heiß!“ … Peng und es ist was passiert.

😯

Offene Fragen: Wo ist der Bart geblieben?
Theorie: Gimp
Praxis: Zu unerfahren zum Bart verschneiden und in die Wange geritzt!

These: Die maximale Transformation eines humanoiden Gesichtszuges, ist proportional zur Irrationalität der geistigen, inneren Leere.
Argument: Diese Aussage ist so nicht korrekt, da es durch 2 dividiert eine Teilwahrheit ergibt, an der sich die Geister scheiden.
Beispiel: Durch optische Maßnahmen am eigenen Körper verändert sich weder das Alter im Personalausweis, noch die optimale Hohlität und damit verbundene Füllmenge eines leeren humanoiden Schädels.
Wie bekommt man ein Hirn auf Erbsengrösse? Richtig, aufblasen!

Fazit: Du siehst immer genauso bescheiden aus, wie dein persönlicher Mantra. Wer die Flexibilität nicht ehrt, ist der Weiterentwicklung nicht wert!

Polly will einen Keks!

Jenau!

nach

You Are You

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