Sonntagslieblingskrankheit

Nettes Unwort wie ich finde. Mir ist aber heute einfach mal nach Lesen zumute und so kam ich eher zufällig auf Krankheiten. Diese fand ich irgendwie interessant. Wer mich genau kennt, weiß das ich ein sehr guter Beobachter bin. Nicht immer gleich etwas sagend, nicht immer schweigend. Ich sage ja immer es ist so einfach wie beim Skat spielen. Geben, hören, sagen

Und wenn es nur ein zerbrochener Grashalm vom 27.07.1985 aus dem Urlaub ist. Alles wird archiviert, egal ob bewusst oder unbewusst.

Normalerweise würde man jedenfalls sagen, jemand redet der Nase nach, versucht sich einzukratzen, hat ein künstliches Selbswertgefühl bzw. kein Selbstvertrauen, das man ständig krampfhaft versucht, sich irgendwie anzupassen. Wobei anpassen und sich anpassen zwei unterschiedliche Dinge sind. Auf Menschen zugehen, sie verstehen und auch mal zurückstecken, ist etwas anderes, als jede Situation anzupassen, auch wenn man nicht wirklich Interesse an etwas hat. Hauptsache dabeisein und Nähe suchen.

So, muß weiterlesen, glaube ich erkenne nun bestimmte Leute wieder. Eigentlich arm dran, aber man kann sich nicht um alles kümmern. Ich bin jedenfalls glücklich und kümmere mich um den Sonntag.

So bis dahin …

nach

You Are You

2 Gedanken zu „Sonntagslieblingskrankheit

  1. Axel

    Wenn man genauer leist, so kann man erkennen, es ist auch ironisch gemeint. Es werden keine Namen genannt, es könnte jeder sein oder auch niemand. Wenn es danach ginge, dürfte man über keine Krankheiten oder sonstiges schreiben, wenn man immer fragen müsste. 😉

    Alles Gedanken, welche im Augenblick des Schreibens entstehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.