Eselei

Auch andere Ortschaften nennen einen Esel ihr Eigentum. Diesmal die Ortschaft Reuden, ein Ortsteil von Bitterfeld-Wolfen.
Bei schönem Wetter, guter Laune und viel Grünzeug, ging es zum dortigen Tiergehege. Es ist gar nicht so einfach ein Tier vor die Linse zu bekommen.

Also geht man eben näher ran und versucht es nochmals …

Tja, so ein Bild schießt man auch nicht alle Tage. Man könnte meinen der Esel ist bekifft, hat keine Zähne mehr im Maul und dazu ist mein Schatten noch so platziert, als säße ich auf ihm.
Der Schein trügt, denn er war ein ganz Lieber und gepflegter Artgenosse und Ihahte dann doch noch als Dankeschön.

Ich finde es dennoch erstaunlich, was nach der jahrelangen Umweltverschmutzung, der späteren Jahhundertflut und der nagenden Abwanderungswelle von ca. 42 %, mit verbundener hohen Kriminailitätsrate, trotzdem noch auf die Beine gestellt wird.
Wenn ich mich da an den Affentanz um unseren ehemaligen Tierpark in der Hermannsecke erinnere, bekomme ich einen Lachanfall. Uns geht es hier bedeutend besser und es passiert? Na nix!

Fazit: Sich vor Ort informieren ist halt cooler und der Realität am Nächsten! 8)

von

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