Man spielt mir übel mit

So oder so ähnlich klingt das derzeit bei mir. Und wiedermal spiele ich Die Gilde. Diesmal die Gold Edition (Grundspiel + Addon) des ersten Teils.
Ist doch immer so. Nachdem man gleich am Anfang fast bankrott ist, das Spiel am liebsten gleich wieder deinstallieren möchte, klappt es auf einmal. Mittlerweile bin ich Herzog in Köln und besitze bereits ein Schloß. Meine Familie ist bereits in der dritten Generation erfolgreich und jede Krise wird überstanden. Natürlich musste ich die für mich neuen Berufsgrade wie Gaukler, Totengräber und Schneider wählen. Das Spiel ist zwar nach wievor immernoch bugverseucht. So kann man z.B. sein Leben per Seancen selber verlängern oder stirbt eben mehrere Runden lang und lebt trotzdem noch. Aber das Spiel macht trotzdem immer wieder Spaß und macht einfach süchtig.
Mal sehen was der Alchimist im Schloß heute wieder so erfindet? Na denn, dann wird halt noch mehr Reichtum angehäuft und die Konkurrenz ausgeschalten. *harrharr* Vielleicht findet sich ja noch ein Spielpartner? Denn man kann es auch zusammen spielen, was natürlich den Spaß noch erhöht.

So bis dahin …

nach

You Are You

3 Gedanken zu „Man spielt mir übel mit

  1. Anonymous

    Update: Mittlerweile bin ich Reichsfürst, Reichskanzler, Landesherr und laut Chronik der reichste Bürger Kölns.

    Immerhin war ich ja damals auch der Mensch, der bei „Oil Imperium“ gegen den Computer gewann und meine Kohle soviel war, dass es nicht mehr zählbar war und sich dann negativierte. Ein Kumpel meinte ja immer: „Hast du ein Mehl! Soviel Glück wie du, kann kein Mensch haben!“ 😆

    (soll ja auch Leute geben, die diverse Spielautomaten leer räumen. Stimmts M.? 😀 )

  2. Anonymous

    Nee, also ich kenne da kein Pardon. Genug Beweise sammeln, vors Gericht damit und dann ab in den Kerker, Schuldenturm und so. 😆

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